Appetitzügler Wirkung, Anwendung & Risiken

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Appetitzügler Wirkung, Anwendung & Risiken

Man versuchte, sogenannte „Wahrheitsdrogen“ zu finden, also chemische Verbindungen, die in der Lage sind, psychische Hemmungen zu reduzieren. Unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen) äußern sich auch in Erektions- und Orgasmusstörungen, in der Abschwächung des Geschmackssinns und in einem Kitzeln unter der Haut, das jedoch von vielen Konsumenten als angenehm empfunden wird. Beide Effekte, akute Wirkung und Nachwirkung nach vier Tagen, wurden auf die bekannten Störungen der Serotonin-Systeme zurückgeführt. Laut einer Studie (2010), in der das soziale Verhalten unter Einfluss von MDMA gemessen wurde, zeigte sich eine verminderte Wahrnehmung von bedrohlichen Gesichtsausdrücken. Möglicherweise gilt „Set & Setting“ – danach würden die eigene „mitgebrachte“ Stimmungslage oder die Atmosphäre der Umgebung das subjektive Erleben der MDMA-Wirkung färben und sowohl angenehme Gefühle als auch eine schlechte Stimmungslage könnten verstärkt werden. Der Konsum von MDMA hebt laut Berichten von Konsumenten die Stimmung (Euphorie) und soll die Neigung zu sozialem Umgang (empathogene Wirkung) sowie die Wahrnehmung der eigenen Gefühle (entaktogene Wirkung) steigern.
Der Konsument hat aber in der Praxis kaum eine Chance, die in gewissen Kreisen empfohlene Menge von 1,3 (für Frauen) bis 1,5 mg (für Männer) MDMA pro kg Körpergewicht korrekt zu dosieren, sofern er eine Pille konsumiert. In Deutschland nahmen nur Dortmund, Dresden und Dülmen an der Untersuchung teil, wobei lediglich in Dortmund eine signifikante Verbreitung gemessen wurde, die allerdings deutlich unter dem Konsum in den meisten anderen untersuchten Städten in Europa liegt. Auch wenn diese Zahl nicht repräsentativ ist, so liegt sie doch deutlich vor den meisten anderen der in derselben Analyse für andere Drogen gemessenen Werten (Cannabis 55 %, Kokain 22 %, Amphetamine 19 %, Ketamin 11 %, Mephedron 3 %, synthetische Cannabinoide 3 %, GHB 2 %). Seit 2014 kann das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Ausnahmen für ärztliche Einzelbehandlungen bewilligen. Systematische Übersichtsarbeiten von 2016 bis 2021 mit allerdings geringen Fallzahlen und Schwierigkeiten bei der Verblindung der Probanden kommen zu dem Ergebnis, dass die therapeutische Anwendung von MDMA dauerhaft wirksam und nebenwirkungsarm ist. Es sollte den Konsumenten helfen, in Kontakt mit ihren „wahren Gefühlen“ (true feelings) zu kommen und bessere emotionale Beziehungen zu ihren Mitmenschen zu erreichen.
Zum Beispiel wird die Kombination von Bupropion und Naltrexon untersucht, die auf das Belohnungssystem im Gehirn und das Hungergefühl wirken, um das Verlangen nach Nahrung zu reduzieren. Es gibt nämlich pflanzliche, natürliche und homöopathische Mittel, die eine appetitzügelnde Wirkung haben. Nahrungsergänzungsmittel sind oft überflüssig, denn die benötigten Nährstoffe lassen sich einfach essen. Vor allem die Wirkstoffe Cathin und Amfepramon sind wegen ihrer gefährlichen Nebenwirkungen in vielen Ländern (incl. EU) nicht zur Behandlung von Übergewicht zugelassen. Bei Anorektika können starke Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Impotenz oder Veränderungen der Psyche auftreten. Bei einigen Produkten können Wechselwirkungen mit Arzneimitteln auftreten, z.B.
Wer Fettblocker nutzen möchte, sollte vorab ärztlichen Rat einholen, um Risiken, Wechselwirkungen und individuelle Eignung sicher abzuklären. Fettblocker können beim Abnehmen unterstützen, indem sie die Aufnahme eines Teils der Nahrungsfette reduzieren – doch ihr Effekt bleibt moderat und funktioniert nur in Kombination mit einer ausgewogenen, kalorienbewussten Ernährung. Fettblocker sind nur eine von mehreren Optionen zur Unterstützung des Gewichtsverlustes – und sie wirken ganz anders als viele andere Produkte auf dem Markt. Wie bei allen gewichtsreduzierenden Medikamenten gibt es wichtige Punkte, die Sie kennen sollten, bevor Sie Fettblocker verwenden. Bei der Einnahme sollte die Ernährung fettarm gestaltet werden, da zu viel Fett unangenehme Nebenwirkungen wie Fettstühle oder Durchfälle verstärken kann.
Sie wirken auf das Sättigungsgefühl im Gehirn, indem sie den Botenstoff Serotonin beeinflussen. Amphetamine bewirken eine Ausschüttung von Noradrenalin und Dopamin. Beide wirken auf das zentrale Nervensystem. Dass Appetitzügler aber massiv gesundheitsschädigend wirken können, ist den meisten dabei nicht bewusst. Das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi kann helfen, das Verlangen nach Snacks zu mindern und die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit zu überbrücken.
Sie sind in Getreideprodukten wie Reis, Nudeln, Kartoffeln und Brot enthalten; auch Obst und Gemüse enthalten viele Ballaststoffe. Ergebnisse von Langzeitstudien zur Wirkung von Orlistat sind noch nicht bekannt. Bei der weiteren Suche auf dem pharmazeutischen Markt stößt man auf eine andere Form von gewichtsreduzierenden Mitteln. Dabei werden die in den Eiweißen enthaltenen verzweigtkettigen Aminosäuren in die Muskulatur eingebaut, was einen erhöhten Blutspiegel mit der unverzweigtkettigen Aminosäure Tryptophan zur Folge hat.
Mehrere Tassen grüner Tee täglich können helfen, den Appetit zu zügeln. Oft wird Durst mit Hunger verwechselt, daher kann das Trinken eines großen Glases Wasser vor den Mahlzeiten helfen, den Appetit zu verringern. Sie verlangsamen die Verdauung und halten den Blutzuckerspiegel stabil, was Heißhungerattacken vorbeugt. Es ist jedoch wichtig, diese natürlichen Appetitzügler als Teil einer ausgewogenen Ernährung und eines gesunden Lebensstils zu betrachten.
Diese enthalten meist Ballaststoffe oder pflanzliche Inhaltsstoffe, die den Verdauungsprozess verlangsamen und dadurch für ein längeres Sättigungsgefühl sorgen sollen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl frei verkäuflicher Produkte, die häufig als natürliche Appetitzügler beworben werden. Dennoch handelt es sich um unterschiedliche Medikamente mit jeweils eigenen Wirkstoffen, Dosierungen und möglichen Nebenwirkungen. Schon lange greifen Menschen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, um ihr Hungergefühl zu reduzieren. Eine eindeutige appetithemmende Wirkung ist wissenschaftlich jedoch bislang nicht ausreichend belegt. Eine deutliche appetitzügelnde Wirkung ist jedoch nicht belegt.
Der Umgang mit ihnen ist daher in Deutschland durch das Grundstoffüberwachungsgesetz unter Strafandrohung stark eingeschränkt. Es wirkt wie dieses als direkter Adrenozeptor-Agonist blutdrucksteigernd, herzstimulierend, bronchienerweiternd und appetithemmend. Auch viele andere der etwa 45 bekannten Arten der Pflanzenfamilie Ephedraceae enthalten herzkreislaufwirksame  sued-afrika . Eine bekannte natürliche Ephedrinquelle ist insbesondere die Meerträubel-Art Ephedra sinica. Wie schnell wirken Fettblocker wie Orlistat? Können Fettblocker Nebenwirkungen verursachen?